Vernetztes Spielzeug

Datenschutzrisiko im Kinderzimmer

Moderne Trends und Entwicklungen machen auch vor Kinderzimmern keinen Halt. Und so gibt es inzwischen elektronische Spielzeuge, die direkt mit dem Internet verbunden sind. Man spricht hier von „Vernetztem Spielzeug“ (engl. "Internet of toys" oder "Smart toys"). Das Innenleben vernetzter Spielzeuge gleicht dabei einem kleinen Computer. Über eine App oder Sprachbefehle können diese gesteuert werden. Auch „Gespräche“ sind möglich. Dabei werden die Fragen oder Antworten des Kindes über das Internet an den Server des Unternehmens gesendet und das Spielzeug antwortet oder reagiert entsprechend. Beispiele für vernetztes Spielzeug sind der Roboter I-Que oder die Puppe My friend Cayla.

Die Vernetzung von Kinderspielzeug birgt neue Risiken für die Privatsphäre von Kindern und stellt Eltern vor neue Herausforderungen. Ein wesentlicher Punkt ist das verantwortungsvolle Verhalten der Erwachsenen, die Kinder als Bezugsperson im Umgang mit vernetztem Spielzeug begleiten sollten. klicksafe hat deshalb im Folgenden einige Tipps für Eltern zusammengestellt, die ihrem Kind internetfähiges Spielzeug schenken möchten. Zudem schauen wir uns beispielhaft die Puppe "My friend Cayla" genauer an.

Sicherheitstipps im Umgang mit vernetztem Spielzeug sowie einen Info-Flyer finden Sie bei klicksafe.de

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