Medienutzungszeiten von Kindern und Jugendlichen im zweiten Lockdown gesunken

Auf Basis einer Langzeitstudie der DAK-Gesundheit lässt sich feststellen das die Nutzungszeiten von Computerspielen und sozialen Netzwerken bei Kindern und Jugendlichen weniger geworden sind als im April des vergangenen Jahres.

Trotz des Rückgangs ist die Nutzungsdauer immer noch höher als von der Pandemie. Der Vorstandschef der DAK Andreas Storm teilte dazu mit: "Die Zwischenergebnisse unserer Studie zeigen, dass sich im Verlauf der Pan­de­mie eine gewisse Entspannung eingestellt hat.“ Es gibt für Kinder und Jugendliche wie der mehr alternativen zur Beschäftigung mit digitalen Medien.

Ursache dieser Entwicklung könnte eine Änpassung im Verhalten der Kinder und Jugendlichen sein. War die pandemische Lage im Frühjahr 2020 noch ungewohnt, können mittlerweile zunehmend Strategien zum konstruktiven Umgang mit den Einschränkungen entwickelt werden.

 

Quelle: Ärtzeblatt [Stand 19.04.2021]